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Weil „Fragen stellen“ die wertvollste Art und Weise ist, dich deiner Business Idee im ersten Schritt anzunähern und es im zweiten Schritt aufzubauen.

Jeder Geschäfts-Idee liegt ein Bedürfnis, eine Herausforderung oder ein Wunsch deiner Kunden zu Grunde, welches du entweder als erster, auf deine persönliche Art und Weise oder einfach besser lösen willst. Ohne kontinuierlich nachzufragen, was die aktuellen Wünsche deiner (zukünftigen) Kunden sind, wirst du dir auf Dauer schwer tun, die Qualität deines Angebotes auf einem tollen Niveau zu halten.

Natürlich kannst du dich auf der Suche nach deiner Herzens-Business Idee einem unbefriedigten Bedürfnis widmen, welches du selbst verspürst und für das es einfach kein passendes Angebot auf dem Markt gibt. Das ist der Idealfall, weil du von Anfang an alles daran ausrichten wirst, maximal gut auf deine eigenen Wünsche einzugehen.

Doch sehr wahrscheinlich weicht deine eigene Realität ab einem gewissen Zeitpunkt von der deiner (zukünftigen) Kunden ab. Spätestens jetzt solltest du kontinuierlich Feedback einholen. Betrachte deine Idee einfach immer als eine Art Prozess, den du zusammen mit deinen Klienten durchläufst: Du entwirfst etwas, stellst es vor, passt es entsprechend der Bedürfnisse an, beobachtest, wie die Änderung ankommt und führst es eine Weile so weiter. Dann kommt der nächste Zyklus…vorlegen, Feedback einholen, verbessern und anpassen. Eric Ries beschreibt das Ganze als „Build Measure Learn“ Ansatz. Und mit dem grundsätzlichen Ansatz kannst du schon jetzt anfangen!

Schnapp dir Menschen aus deinem Umfeld mit denen du in Zukunft zusammenarbeiten willst und frage sie nach ihren aktuellen Herausforderungen in ihrem Leben. Womit beschäftigen sie sich? Welche Services, Dienstleistungen oder Produkte nehmen sie in Anspruch? Was fehlt ihnen hier? Warum konnte bisher keiner die Probleme lösen? Ich bin mir sicher, du wirst so viel für dich herausziehen können.

Das Schöne bei dem Ansatz: Du bleibst immer flexibel, stellst dich von vorne herein auf stetige Veränderung ein und wirst nie aufhören, deine aktuelle Situation zu hinterfragen.

Happy Fragen-Stellen wünsch ich dir 😉