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Kurzantwort: Ja.

Im Idealfall hast du versucht, die Situation innerhalb deines Jobs zu verbessern und kommst jetzt nicht mehr weiter. Dich holt die Erkenntnis ein, dass du alles getan hast, um in deinem Beruf erfüllter und glücklicher zu sein. So kann es also nicht mehr weiter gehen.

Damit hast du eine deiner größten Kraft- und Motivationsquellen angezapft: Unzufriedenheit. Der tiefe Wunsch etwas zu verändern ist größer als je zuvor. Die Chance, dass du deinen Traum vom eigenen Business angehen wirst ist gerade so hoch wie nie.

Umso wichtiger ist es jetzt einen klaren Kopf zu bewahren und deine Kraft in die richtige Richtung zu lenken. Es gibt jetzt 2 Szenarien:

  1. Du bleibst passiv und unternimmst nichts, um die Situation zu ändern. Ohne, dass es dir bewusst ist, stellst du dir die falsche Frage: „WARUM IST ES NICHT MÖGLICH?“ Du findest x Punkte, warum ein eigenes Business gerade nicht das Richtige ist. Was geschieht hier? Dein Unterbewusstsein will dich vor Gefahr und Veränderung schützen. Hier eine kleine Auswahl an Antworten auf die obige Frage: Ich weiß nicht genug. Ich habe keine konkrete Idee. Es gibt doch schon alles. Ich habe keine Zeit… You name it. Darf ich dir prophezeien, was passieren wird? Deine Unzufriedenheit wird größer. Vor allem willst du dir selbst in ein paar Jahren eine kleben, weil du es aus irgendwelchen ollen Gründen nicht ausprobiert hast.
  2. Du wirst aktiv und nimmst dein Leben in die Hand. Unzufriedenheit ist gut. Es ist ein Anzeichen für hohen Anspruch und dein Bedürfnis dich weiterentwickeln zu wollen. Was ist läuft gerade anders? Du stellst du dir die einzig richtige Frage: „WARUM IST ES MÖGLICH?“ Bam! Das klingt fast zu einfach oder? Doch hier liegt die Magie. Wie zieht jetzt dein Unterbewusstsein nach? Es will dich ja schließlich weiterhin schützen. Durch neue Erfahrungen, die ihm beweisen…“ah cool, dieses Neue ist keine Gefahr für mich…oh Moment, es fühlt sich sogar gut an!“ Davon wird es mehr haben wollen. Und mit nur dieser simplen Frage bist du schon auf dem richtigen Weg.

Welche Frage stellst du dir?