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Aus dem letzten Post weißt du jetzt, warum es so mega wichtig ist, auf dein Herz zu hören.

Hier sind ein paar Tipps, wie du das schaffst:

Lern dich kennen. Schließ die Augen. So oft wie möglich. Wach. Und spür einfach mal bewusst, wie es dir geht. Was nimmst du wahr? Super einfach und so kraftvoll. Je öfter du das in deinen Alltag integrieren kannst, desto besser wird dein grundsätzliches Gespür für dich selbst, dein Herz, deine Ziele und Veränderungswünsche.

Verbring’ Zeit mit DIR…alleine und reduziere die Impulse von außen so gut es geht. Immer wieder. Ich mache das mit Yoga, Meditation und immer wieder mal alleine Reisen.

Hör’ auf Dinge zu tun, die du nicht magst. Hör’ vor allem auf, dir selber etwas vorzumachen, bzw. dir etwas schön zu reden. Wenn dein Job dich bspw. nicht erfüllt, dann gestehe dir das ehrlich ein. Aus meiner Sicht ist der oft erste Schritt, um ehrlich auf dein Herz zu hören, ein mutiges Eingeständnis dir selbst gegenüber. Lass es zu. Du hast immer eine Wahl etwas zu ändern.

Hör’ auf Sätze zu sagen wie „das macht man nicht“, „das geht nicht“, „irgendwas muss ich ja machen“, „ich bin zu alt“, „das kann ich nicht“… diese ganzen genrealistischen Aussagen sind echt für die Tonne. Nur weil irgendetwas für irgendjemand nicht vorstellbar ist, heißt das nicht, dass das für dich oder gar alle anderen gilt. Dein Leben. Deine Regeln. Deine Limits. Deine Rahmenbedingungen.

Trau dich. Trau dich etwas einfach trotzdem zu tun. Geh diesem Impuls nach. Auch wenn dir spontan 10 „rationale“ (wobei das eh’ nicht geht – anderes Thema) Gründe einfallen, warum du gerade nicht spontan mit Klamotten ins Meer springen solltest. Go for it und genieße es.

Nimm dir Zeit zu Reflektieren. Was hast du heute getan? Was hast du gedacht? Was würdest du anders tun? Was hättest du bspw. liebevoller ausdrücken können?

Wie schaffst du es auf dein Herz zu hören? Bin gespannt 🙂