What? Das aus Simons Mund?

Ich bin der größte Fan von Machern und Menschen, die mutig ihr Ding machen. Wenn es dann noch etwas Sinnhaftes ist, sowieso.

ABER. Wenn du ganz am Anfang stehst und zur Fraktion „Ich habe immer wieder Ideen, manchmal zu viele und dadurch Chaos im Kopf“ gehörst, macht es wenig Sinn mit einer x-beliebigen Ideen aus deinem Ideentopf loszulegen. Die Wahrscheinlichkeit, dass du nach ein paar Wochen oder Monaten die Motivation verlierst, ist super hoch.

Ich habe das schon echt oft erlebt. Sei es Touristen mit dem Bike eine Sightseeing Tour zu geben, Investitionstipps über Kryptowährungen per Newsletter anbieten oder Schwemmholz zu sammeln und es online als Dekomaterial zu verkaufen… Ich habe oft genug „einfach mal gemacht“. Natürlich lernst du mit jedem Projekt viel dazu und wirst vor allem auch schneller. Keine Frage. Aber das Gefühl etwas aus langsam versiegender Passion wieder einzustampfen ist echt uncool und lässt sich vermeiden.

Wie? Indem du alle Ideen zunächst dokumentierst und „sammelst“. In der ISLE OF MIND academy machen wir das auch. Es gibt fortlaufend Platz, um all deine Ideen, die wir nach und nach aufdecken, festzuhalten. Das machst du über eine ganze Weile und im Idealfall entdeckst du Business-Ideen anhand von geführten Meditationen, Übungen und gezielten Recherchen. Nach einer gewissen Zeit bewertest von bspw. von 0-10 jede einzelne Idee nach allen Kriterien durch, die dir wichtig sind. Diese sind super individuell. Für dich sind das bspw. finanzielle Aussichten, Sinnhaftigkeit und mögliche Ortsunabhängigkeit – für eine andere Person sind es 8 andere Kriterien. Im Anschluss (witzig – klingt alles wie ein Kochrezept) sortierst du deine ganze Ideensammlung nach der Höhe der Gesamtbewertung und tadaaa JETZT kannst du mit bspw. den 3 am höchsten bewerteten Ideen „einfach mal machen“.

Ich verspreche dir, dass du dir durch eine solche, systematische Vorgehensweise mega viel Zeit, Nerven und auch Geld sparst. Ich weiß nicht, wie viel Geld ich schon in den Sand gesetzt habe bei meinen ganzen „einfach mal machen“ Ansätzen, bevor ich das Ganze mit Herz und viel mehr System angegangen bin.