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Jetzt wird’s etwas advanced: Ich starte jeden Tag mit ein paar Yoga Übungen, einer Meditation (TM) und Mentaltrainingsübungen. Diese Übungen mache ich dir übrigens im Rahmen der ISLE OF MIND academy, meinem Onlinekurs, bei dem wir deine authentische Herzens-Business Idee finden, zugänglich. Die nächste Runde beginnt Anfang Mai.

Unter anderem mache ich eine Visualisierungsübung, bei der ich mein „inneres Beraterteam“ treffe. Ist ne mega kraftvolle Routine, bei der ich mir vorstelle, dass ich mich selbst in verschiedenen Versionen treffe. Als kleines Kind, als rebellierender Jugendlicher, als meine beste Version, als sehr weise und als gechillter alter Opi. Dabei frage ich jeden Einzelnen immer nach seinem Tipp für den Tag. Das klingt total abgefahren, aber so zapfst du unmittelbar dein Unterbewusstsein und vor allem deine eigene Superpower an.

Wir tendieren bei Entscheidungen und Fragen des Alltags schnell dazu andere Menschen zu fragen. Dabei tragen wir die meisten Antworten schon in uns. Diese Technik hilft dir extrem dabei. Ich will aber gar nicht so tief einsteigen, das würden den Post 100x sprengen ;-).

Jedenfalls kam von dem kleinen Simon (der komischerweise plötzlich Englisch konnte ;-)) folgender Satz, als Tipp für die nächste Zeit: Take it as a game and just play.

Ich kann dem Satz fast nichts mehr hinzufügen, weil er so wahr ist. Wir tendieren durch die Art und Weise unseres ganzen Bildungs- und Berufssystems dazu einem Ziel nach dem anderen hinterher zu hetzen. Von Zeugnis zu Zeugnis, von Businessziel zu Businessziel, von Karrierestufe zu Karrierestufe.

Dabei vergessen wir den Weg an sich zu feiern und verlieren die spielerische Leichtigkeit, die uns als Kind immer begleitet hat. Dabei ist es doch das, was alles so lebenswert macht. Zu spielen, auszuprobieren, der Freude zu folgen und sich in einfach in der Sache an sich zu verlieren. Gerade beim Schritt in Richtung eigenem Herzensprojekt ist das so essentiell. Eine erfüllende Vision zu finden, ihr nachzugehen und trotz allem locker flockig zu bleiben. Wie du das schaffst, lernst du übrigens auch in der „academy“ 😉